Auf Grund der Bestimmungen des neuen Bundesluftreinhaltegesetzes 

war - wie bei der letzten Kommandanten-Dienstbesprechung informiert - bisher das Abbrennen von Brauchtumsfeuern ohne vorherige Genehmigung verboten.

 

Nunmehr hat der Landeshauptmann von Oberösterreich eine Ausnahme vom Verbot des Verbrennes biogener Materialien erlassen (Oö. Brauchtumsfeuer-Verordnung).


Das Brauchtumsfeuer ist von der Veranstalterin bzw. dem Veranstalter spätestens zwei Werktage vor dessen Beginn der Feuerwehr, sowie der Gemeinde in der das Brauchtumsfeuer vorgesehen ist, unter 

  • Nennung von Namen,

  • Anschrift und

  • Telefonnummer

der verantwortlichen Person zu melden.

 

 

 

Der genaue Verordnungstext bzw. darin enthaltene Auflagen können dem nachstehenden Landesgesetzblatt entnommen werden.

 

VO_Brauchtumsfeuer

 

Demnach dürfen Feuer im Rahmen von Brauchtumsveranstaltungen, die durch volkstümliche Übung in der Region traditionell anerkannt sind, bis zu zwei Wochen vor und nach dem das Brauchtum begründenden Datum (z.B. Sonnenwende oder sonstiger Brauchtag) abgebrannt werden.

Info

Auch wenn Sie Ihre Veranstaltung ordnungsgemäß gemeldet haben, kann es zur Alarmierung der Feuerwehr kommen. Dies kann nicht unterbunden werden. Kosten entstehen dabei aber keine.